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Mandragola
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Mandragola
La mandragola; La mandragore
Komödie - Italien - Frankreich 1965
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Inhalt

ARD-Text:
Mandragola oder der Liebhaber als Arzt
© ARD
Länge: 94,08 Minuten
Breitbild Schwarz/Weiss
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(La Mandragola)
Spielfilm Italien/Frankreich 1965

Personen:
Lucrezia Rosanna Schiaffino
Callimaco Philippe Leroy
Nicia Romolo Valli
Sostrata Nilla Pizzi
Siro Armando Bandini
Bruder Timoteo Totò
Ligurio Jean-Claude Brialy
und andere


Musik: Gino Marinuzzi
Kamera: Tonino Delli Colli
Buch: Luigi Magni, Stefano Strucchi und Alberto Lattuada
Regie: Alberto Lattuada

NOTIZ: Seit vier Jahren ist die schöne Lucrezia mit dem wohlhabenden Advokaten Nicia verheiratet, dem sie aber noch nicht den ersehnten Sohn und Erben geboren hat. Windige Doktoren raten zu kostspieligen Kuren, deren Erfolg jedoch ausbleibt. Fürst Callimaco, in Lukrezia verliebt, erschleicht das Vertrauen des einfältigen Ehemanns und preist den Trunk einer magischen Pflanze an. Das Gebräu zeitigt eine unerwartete Wirkung. Zum Dank holt Nicia den falschen Doktor als Leibarzt zu sich, nicht ahnend, dass er den Liebhaber seiner Frau im eigenen Haus einquartiert.
Die kurzweilige erotische Komödie ist glänzend besetzt mit Philippe Leroy, Rosanna Schiaffino und dem italienischen Komiker Totò.

Florenz, um 1500. Der reiche Notar Nicia (Romolo Valli) zählt zu den angesehensten Bürgern der Stadt. Seine junge Frau Lucrezia (Rosanna Schiaffino) ist nicht nur von auserwählter Schönheit, sondern auch überaus fromm. Doch die inzwischen vierjährige Ehe ist bislang kinderlos geblieben, und in der Stadt beginnt man bereits zu tuscheln. Nicia konsultiert eine Reihe von Quacksalbern, doch selbst die merkwürdigsten Kuren bringen der leidgeprüften Lucrezia keinen Erfolg. Der junge Fürst Callimaco (Philippe Leroy), seit geraumer Zeit in Lucrezia verliebt, erweist sich als vermeintlicher Retter in Not. In der Verkleidung eines Arztes macht er dem gutgläubigen Nicia eine ganz besondere Kur schmackhaft - ein Fruchtbarkeitstrunk, gebraut aus der Wurzel der Mandragola. Das Gebräu hat allerdings eine Nebenwirkung: Da das Gift der magischen Pflanze für den ersten Mann, der mit Lucrezia die Nacht verbringt, tödlich wirkt, muss ein anderer diese notwendige Pflicht erfüllen. Mit Hilfe des korrupten Geistlichen Timoteo (Totò) erwirkt Callimaco die Zustimmung der frommen Lucrezia zu diesem abgekarteten Spiel und verschafft sich in der Verkleidung eines Bettlers Zutritt zu ihrem Schlafzimmer. Die Kur zeigt erstaunliche Wirkung, am Ende ist Nicia dem falschen Doktor überaus dankbar und überlässt ihm gar den Schlüssel für künftige Hausbesuche.

Alberto Lattuada, Spezialist für Literaturadaptionen, inszenierte diese frivole Komödie nach einem Renaissance-Bühnenstück von Niccolò Machiavelli. Der atmosphärische Historienfilm ist eine Allegorie auf die Eitelkeit der Macht und die Bereitschaft, sich durch bloßen Schein verführen zu lassen. In einer Nebenrolle brilliert der italienische Komiker Totò als korrupter Geistlicher, der die Kirchenrhetorik verballhornt.

D

Starttermine:
18.11.1965 Italien Kinopremiere La mandragola
13.05.1966 Frankreich Kinopremiere La mandragore
26.08.1966 Deutschland Kinopremiere Mandragola (BRD)
16.06.1967 Deutschland Kinopremiere Mandragola (DDR)
06.01.1973 Deutschland TV-Premiere Mandragola (DDR - DFF 1)
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Besetzung
Nr. Darsteller RollennameSynchronsprecher Bild InfoIMDb
1 Rosanna Schiaffino
2 Philippe Leroy
3 Jean-Claude Brialy  
4 Romolo Valli
5 Armando Bandini
6 Nilla Pizzi
7 Pia Attanasio
(als Pia Fioretti)
8 Donato Castellaneta
9 Ugo Attanasio
10 Mino Bellei   
11 Jacques Herlin
12 Walter Pinelli  
13 Luigi Leoni
(als Luigi Leone)
14 Renato Montalbano
15 Totò
(con)
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Stab
Musik
Gino Marinuzzi Jr.
Drehbuch
Luigi Magni, Stefano Strucchi, Alberto Lattuada
Kamera
Tonino Delli Colli, Franco Di Giacomo (Operatore alla macchina), Enrico Fontana (Assistenti operatore), Sergio Rubini (Assistenti operatore)
Schnitt
Nino Baragli, Andreina Casini (Assistente al montaggio)
Bauten
Carlo Egidi (Scenografo), Umberto Turco (Assistente scenografo), Massimo Tavazzi (Arredamento)
Kostüme
Danilo Donati
Ton
Giannetto Nardi
Continuity
Serena Canevari (als Maria Serena Canevari)
Produktionsfirmen
Arco Film (Roma), Lux Compagnie Cinématografique de France (Paris)
1. Regieassistenz
Maria Pia Trapani
Produzent
Alfredo Bini (Prodotto da), Eliseo Boschi (Direttore di produzione)
Regie
Alberto Lattuada
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