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La Regina Margot
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La Regina Margot
La Regina Margot; La Reine Margot
Frankreich - Italien 1994
Internationale Titel einblenden
Inhalt

ARD-Text (anlässlich der Fernsehausstrahlung (als Zweiteiler) in der Nacht vom 26. auf den 27.01.2010):

Daniel Auteuil - 60. Geburtstag (24.1.):

Die Bartholomäusnacht - Die Hand Gottes (1)

© ARD
Länge: 82,35 Minuten
Breitbild / Stereo / FSK 16
(La Reine Margot - La main de Dieu)
Zweiteiliger Spielfilm Deutschland/Frankreich/Italien 1994

Personen:
Margot - Isabelle Adjani
Henri de Navarre - Daniel Auteuil
Charles IX. - Jean-Hugues Anglade
La Môle - Vincent Perez
Catherine de Médicis - Virna Lisi
Henriette de Nevers - Dominique Blanc
Anjou - Pascal Greggory
Coconnas - Claudio Amendola
Guise - Miguel Bosé
Charlotte de Sauve - Asia Argento
Alençon - Julien Rassam
Nancay - Thomas Kretschmann
Coligny - Jean-Claude Brialy
René - Ulrich Wildgruber
Condé - Jean-Philippe Écoffey
Orthon - Albano Guaetta
und andere

Musik: Goran Bregovic
Kamera: Philippe Rousselot
Buch: Daniele Thompson und Patrice Chéreau
Regie: Patrice Chéreau

NOTIZ:
Die Hochzeit der katholischen Prinzessin Marguerite de Valois mit dem verfeindeten protestantischen König Henri de Navarre soll das Ende der Religionskriege bewirken. Doch zu spät erkennt die zu den Feierlichkeiten geladene protestantische Gefolgsschar, dass sie in einen Hinterhalt gelockt wurde. In der Bartholomäusnacht vom 23. auf den 24. August 1572 wird in Paris fast die gesamte hugenottische Aristokratie von fanatischen Katholiken ermordet.
Patrice Chéreaus grandioses Historienmelodram über die Eskalation skrupelloser Machtpolitik fordert zu beunruhigenden Vergleichen mit den Ereignissen der jüngeren Geschichte und auch der Gegenwart heraus. Mit Isabelle Adjani und Daniel Auteuil, zu dessen 60. Geburtstag Das Erste den Film zeigt.
*
Die intrigante Königsmutter Catherine de Médicis (Virna Lisi) hält alle Fäden in der Hand. Ihr Sohn, der schwächliche katholische König Charles IX. (Jean-Hugues Anglade) aus dem Haus Valois, ist ihre willenlose Marionette. Catherine will die Bürgerkriege zwischen Protestanten und Katholiken beenden, die das Königreich ausbluten. Sie arrangiert hierfür eine pompöse Zweckhochzeit ihrer Tochter Marguerite de Valois, genannt Margot (Isabelle Adjani), mit dem protestantischen König Henri de Navarre (Daniel Auteuil). Die kapriziöse Margot, zunächst nur eine Schachfigur im Spiel um die Macht, verachtet Henri. Noch in der Hochzeitsnacht geht sie auf die Suche nach einem Liebhaber. Ihre Wahl fällt auf den protestantischen Edelmann La Môle (Vincent Perez). Als die heimtückische Königsmutter Catherine nun versucht, die Protestanten zu entmachten, ein Attentat auf Admiral de Coligny (Jean-Claude Brialy) anordnet, den berühmten Kriegshelden der Protestanten, kommt es zu Unruhen. In der Bartholomäusnacht greifen Catherines Anhänger wahllos Tausende von Protestanten auf, um die Wehrlosen im Blutrausch zu ermorden. La Môle rettet sich zu Margot, die ihren schwer verwundeten Liebhaber vor dem entfesselten Mob rettet. Zutiefst entsetzt von der mörderischen Machtgier ihrer Mutter, versucht Margot sogar den zunächst verspotteten protestantischen Gatten Henri vor den Übergriffen der Katholiken in Schutz zu nehmen. Henri bleibt am Leben, muss jedoch die größte aller Demütigungen über sich ergehen lassen: Er muss abschwören und zum Katholizismus konvertieren.

Der europäische Bühnenregisseur Patrice Chéreau hat sich mit Filmen wie "Der verführte Mann" und "Intimacy" auch in der Filmwelt einen großen Namen gemacht. "Die Bartholomäusnacht", seinerzeit eine der aufwendigsten europäischen Produktionen, überzeugt nicht nur durch ein Ensemble hochkarätiger Darsteller: Chéreaus atmosphärisch dichtes Historienmelodram fasziniert durch eine ungewohnte, den Zuschauer förmlich anspringende Mischung aus opulenten Genre-Gemälden und naturalistischen Darstellungen des historischen Massakers. Im Gegensatz zur gekürzten Kinoversion strahlt Das Erste die originale Fassung als Zweiteiler aus. Der zweite Teil, „Der Löffel des Teufels", folgt im Anschluss. „Die Bartholomäusnacht" setzt die Filmreihe zum Geburtstag von Daniel Auteuil fort.



Daniel Auteuil - 60. Geburtstag (24.1.):

Die Bartholomäusnacht - Der Löffel des Teufels (2)

© ARD
Länge: 93,11 Minuten
Breitbild / Stereo / FSK 16
(La Reine Margot - La Cuiller du Diable)
Zweiteiliger Spielfilm Deutschland/Frankreich/Italien 1994

Personen:
Margot - Isabelle Adjani
Henri de Navarre - Daniel Auteuil
Charles IX. - Jean-Hugues Anglade
La Môle - Vincent Perez
Catherine de Médicis - Virna Lisi
Henriette de Nevers - Dominique Blanc
Anjou - Pascal Greggory
Coconnas - Claudio Amendola
Guise - Miguel Bosé
Charlotte de Sauve - Asia Argento
Alençon - Julien Rassam
Nancay - Thomas Kretschmann
Coligny - Jean-Claude Brialy
René - Ulrich Wildgruber
Condé - Jean-Philippe Écoffey
Orthon - Albano Guaetta
und andere

Musik: Goran Bregovic
Kamera: Philippe Rousselot
Buch: Daniele Thompson und Patrice Chéreau
Regie: Patrice Chéreau

NOTIZ:
Im Zuge einer mörderischen Intrige töten die Pariser Katholiken während der Bartholomäusnacht Tausende von Protestanten. Einer der wenigen Überlebenden ist der protestantische König Henri de Navarre, den das eben erst geschlossene Ehebündnis mit der katholischen Königs-Schwester Margot schützt. Als Catherine de Médicis, die heimtückische Mutter des Katholikenkönigs, nach de Navarres Leben trachtet, nimmt die Tragödie ihren Lauf.
Patrice Chéreaus furioser Historienfilm über die Machtkämpfe am Hof der letzten Valois fordert zu beunruhigenden Vergleichen mit den Ereignissen der jüngeren Geschichte und auch der Gegenwart heraus. Mit Isabelle Adjani und Daniel Auteuil, zu dessen 60. Geburtstag Das Erste den Film zeigt.
*
Die junge Katholikin Margot (Isabelle Adjani), Schwester von König Charles IX. (Jean-Hugues Anglade), hat auf Geheiß ihrer intriganten Mutter Catherine (Virna Lisi) den protestantischen König Henri de Navarre (Daniel Auteuil) geheiratet. Statt des ersehnten Friedens zwischen den verfeindeten Konfessionen führt das politische Manöver zu einem Massaker an den Protestanten. Margot beginnt sich von ihrer mörderischen und moralisch verkommenen Familie innerlich zu distanzieren. Ihre ganze Liebe gilt dem jungen protestantischen Edelmann La Môle (Vincent Perez). Als La Môle sie aus den Fängen der katholischen Königsfamilie zu entführen versucht, wird er gefangengenommen. Margot bittet ihren königlichen Bruder Charles um das Leben des Geliebten. Doch ihr Flehen wird nicht erhört, denn Charles liegt auf dem Siechbett. Mit dem Versuch, den verhassten Protestanten Henri de Navarre zu vergiften, hat die hinterlistige Catherine unwillentlich ihren eigenen Sohn, König Charles, in den Tod getrieben.

Der europäische Bühnenregisseur Patrice Chéreau, bekannt nicht zuletzt durch seine aufsehenerregende Bayreuther Ring-Inszenierung, hat sich mit Filmen wie "Der verführte Mann" und "Intimacy" auch in der Filmwelt einen großen Namen gemacht. "Die Bartholomäusnacht" seinerzeit eine der aufwendigsten europäischen Produktionen, überzeugt nicht nur durch ein Ensemble hochkarätiger Darsteller: Chéreaus atmosphärisch dichtes Historienmelodram fasziniert durch seine ungewohnte, den Zuschauer förmlich anspringende Mischung aus opulenten Genre-Gemälden und naturalistischen Darstellungen des historischen Massakers. Im Gegensatz zur gekürzten Kinoversion strahlt Das Erste die originale Fassung in zwei Teilen aus. Ein weiterer Film mit Hauptdarsteller Daniel Auteuil, der am 24. Januar seinen 60. Geburtstag feiert, folgt am 28. Januar: „Preis des Verlangens" aus dem Jahr 2004.

Starttermine:
26.08.1994 Italien Kinopremiere
29.09.1994 Deutschland Kinopremiere
20.04.1995 Deutschland Video-Erstveröffentlichung
06.04.1996 Deutschland Fernseherstausstrahlung (ARD)
23.11.2007 Deutschland DVD-Erstveröffentlichung
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Besetzung
Nr. Darsteller RollennameSynchronsprecher Bild InfoIMDb
1 Isabelle Adjani Margot  
2 Daniel Auteuil Henri de Navarre
3 Jean-Hugues Anglade Charles IX.  
4 Vincent Perez La Môle  
5 Virna Lisi Catherine de Médicis
6 Dominique Blanc Henriette de Nevers  
7 Pascal Greggory Anjou  
8 Claudio Amendola Coconnas
9 Miguel Bosé Guise
10 Asia Argento Charlotte de Sauve
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Stab
Musik
Goran Bregovic
Drehbuch
Daniele Thompson, Patrice Chéreau
Kamera
Philippe Rousselot
Regie
Patrice Chéreau
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