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Betrachten wir die Angelegenheit als abgeschlossen
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Betrachten wir die Angelegenheit als abgeschlossen
No, il caso è felicemente risolto
Krimi - Italien 1973
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Inhalt

MDR-Text (anlässlich der Fernsehausstrahlung am 25.06.2010):

Betrachten wir die Angelegenheit als abgeschlossen

Spielfilm Italien 1973
Bildformat 16:9
Datum / Sendezeit / Länge
Fr., 25.06. / 04:20 Uhr / 92:30 min

Zu Fabio Santamarias Sonntagsvergnügen zählt das Angeln. An einem dieser Sonntage zerreißen die Hilferufe einer Frau die Stille. Als der junge Mann durchs Schilf hastet, wird er Zeuge eines brutalen Mordes. Ein gut situierter Mitfünfziger schlägt wie von Sinnen mit einem Knüppel auf eine nur mit einer Bluse bekleideten jungen Frau ein, die schließlich blutüberströmt zusammenbricht. Der Täter flieht und auch Fabio verlässt fluchtartig den Tatort, nachdem er den Tod des Opfers festgestellt hat.

Seine spontanen Versuche, den Mord den Carabinieri zu melden, scheitern, und schließlich geht Fabio überhaupt nicht zur Polizei. Plötzlich hat er Angst davor, mit hineingezogen oder gar selbst verdächtigt zu werden. Eine folgenschwere Entscheidung, denn inzwischen hat der wahre Täter, Professor Eduardo Ranieri, auf seinen Ruf und seine Stellung bauend, den Spieß umgedreht und mit seiner Täterbeschreibung Fabio Santamaria des Mordes beschuldigt. So liest es Fabio in der Morgenzeitung. Doch anstatt nun unverzüglich die Polizei aufzusuchen, versucht der Verunsicherte, alle möglichen Spuren zu verwischen. Er lässt sein Auto umspritzen, nimmt das Bärtchen ab. Schließlich sucht er sogar den Professor auf, um sich zu arrangieren.

Unfähig, selbst den richtigen Weg für sich und seine Wahrheit zu finden, folgt Fabio dann doch dem Rat seines Beichtvaters und meldet sich mit seiner Aussage zum tatsächlichen Tathergang bei der Polizei - und gerät nun ins Räderwerk der Justiz. Nach öffentlicher Vorverurteilung wird Fabio Santamaria wegen vorsätzlichen Mordes an einer Prostituierten zu 24 Jahren Zuchthaus verurteilt. Dass er letztlich rehabilitiert wird und als unbescholtener Mann zu seiner Familie zurückkehren kann, hat der junge Mann der hartnäckigen Recherche des Journalisten Giuseppe Ferdinando Gianoli von der "Gazetta Sera" zu verdanken, die den Professor schließlich zum Geständnis zwingt.

Vittorio Salernos 1973 gedrehter Kriminalfilm rekonstruiert den tragischen Justizirrtum als Folge einer Zwei-Klassen-Justiz. Riccardo Cucciolla in der Rolle des Professors Eduardo Ranieri wurde als Sacco in dem 1971 in Cannes preisgekrönten Spielfilm "Sacco und Vanzetti" international bekannt.


Musik: Riz Ortolani
Kamera: Marcello Masciocchi
Buch: Augusto Finocchi
Regie: Vittorio Salerno

Fabio Santamaria - Enzo Cerusico
Professor Eduardo Ranieri - Riccardo Cucciolla
Giuseppe Ferdinando Gianoli - Enrico Maria Salerno
Cinzia Santamaria - Martine Brochard
Kommissar Rocchi - Claudio Nicastro
Kommissar Sarillo - Luigi Casellato
Annabella, Prostituierte - Loredana Martinez
Mitarbeiter der "Gazzetta Sera" - Enzo Garinei
Der Pater - Umberto Raho
Unterinspektor Basile - Gualtiero Rispoli
u.a.


Italienischer Vor- und Abspann.

Starttermine:
15.08.1973 Italien Kinopremiere No, il caso è felicemente risolto
09.01.1976 Deutschland Kinopremiere Betrachten wir die Angelegenheit als abgeschlossen (DDR)
13.08.1977 Deutschland TV-Premiere Betrachten wir die Angelegenheit als abgeschlossen (DDR - DFF 1)
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Besetzung
Nr. Darsteller RollennameSynchronsprecher Bild InfoIMDb
Vorspann
1 Enzo Cerusico Fabio Santamaria
2 Riccardo Cucciolla Professor Eduardo Ranieri
3 Junie Vetusto   
4 Claudio Nicastro
(con)
 
5 Loredana Martinez  
6 Umberto Raho IF: Don Giulio
DF: Der Pater
7 Gualtiero Rispoli IF: Maresciallo Basile
DF: Unterinspektor Basile
 
8 Franco Mazzieri
9 Luigi Casellato
(als Gigi Casellato)
10 Enzo Garinei
11 Eleonora Mauro   
12 Roberto Santi   
13 John Ely
(as Giangiacomo Elia)
14 Martine Brochard
(con)
Cinzia Santamaria 
15 Enrico Maria Salerno
(e con)
Giuseppe Ferdinando Giannoli, detto don Peppino, giornalista
Abspann
16 Antonella Dogan
(con (in ordine alfabetico))
17 Ornella Ghezzi   
18 Luigi Antonio Guerra
(c.s.c.)
19 Sandra Locci   
20 Elio Marconato  
21 Riccardo Mangano  
22 Giovanna Mainardi  
23 Enrico Marciani  
24 Piero Mazzinghi  
25 Nazzareno Natale
26 Riziero Pauselli   
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Stab
Musik
Riz Ortolani (Musiche composte e dirette da)
Drehbuch
Augusto Finocchi (Sceneggiatura di), Vittorio Salerno (Sceneggiatura di)
Kamera
Marcello Masciocchi (A.S.C.; Direttore della fotografia), Roberto Brega (Operatori di macchina), Antonio Schiavo Lena (Operatori di macchina), Mauro Masciocchi (Assistente operatore)
Schnitt
Luciano Anconetani (Montaggio), Gabriella Vitale (Assistente al montaggio)
Idee
Augusto Finocchi (Soggetto di)
Bauten
Emilio Baldelli (Scenografia e costumi)
Kostüme
Emilio Baldelli (Scenografia e costumi)
Maske
Carlo Sindici (Truccatore)
Frisuren
Ida Alacino (Parrucchiera)
Continuity
Graziella Marsetti (Segretaria edizione)
Produktionsfirmen
Iama Cinematografica (Per la)
1. Regieassistenz
Paolo Finocchi (Aiuto regista)
2. Regieassistenz
Giuseppe Bruno Bossio (als Bruno Bossio c.s.c.; A. regia)
Produzent
Angelo Jacono (als Angelo Iacono; presenta; Prodotto da), Lillo Capoano (Produttore esecutivo), Giuseppe Mangogna (Direttore di produzione), Vittorio Noia (Ispettori di produzione), Carlo Cucchi (Ispettori di produzione), Ermida Aichino (Segretari di produzione), Adriano Vulpiani (Segretari di produzione)
Regie
Vittorio Salerno (Regia di)
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