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Diabolicamente tua
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Diabolicamente tua
Diabolicamente tua; Diaboliquement vôtre
Krimi / Psychothriller - Frankreich - Italien - BRD 1967
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Inhalt

ARD-Text (anlässlich der Fernsehausstrahlung in der Nacht von Samstag (13.11.) auf Sonntag (14.11.2010)):

Mit teuflischen Grüßen

© ARD / Länge: 87,48 Minuten / Breitbild
(Diaboliquement vôtre)
Spielfilm Frankreich/Italien/Deutschland 1967
Alain Delon - 75. Geburtstag (8.11.):


NOTIZ:
Eine skrupellose Ehefrau hat unter Mithilfe ihres Liebhabers ihren reichen Gatten getötet. Anschließend bringen die beiden einen an Amnesie leidenden Ex-Fremdenlegionär dazu, die Identität des Ermordeten anzunehmen. Sie planen, nachträglich einen Unfalltod des vermeintlichen Ehemanns zu inszenieren, um möglichst problemlos das Erbe einfordern zu können. Als der Soldat sein Gedächtnis wiedererlangt und den heimtückischen Plan durchschaut, werden die Karten in dem mörderischen Spiel neu gemischt.
Der raffinierte Psychothriller „Mit teuflischen Grüßen" mit Alain Delon und Senta Berger war das letzte Werk des großen französischen Regisseurs Julien Duvivier.
*
Nach einem schweren Verkehrsunfall liegt der Ex-Fremdenlegionär Pierre Lagrange (Alain Delon) im Koma. Als er endlich das Bewusstsein wiedererlangt, kann er sich weder an seinen Namen erinnern noch an seine hübsche Frau Christiane (Senta Berger). Umso überraschter ist er, als Christiane ihm erklärt, er sei Georges Campo, ein reicher Geschäftsmann, und gerade erst aus Hongkong nach Frankreich zurückgekehrt. An all dies hat Pierre nicht die geringste Erinnerung. Auch nicht an seine stattliche Villa, in der Christiane zusammen mit dem Arzt Dr. Frederic Launay (Sergio Fantoni) scheinbar alles Menschenmögliche für Pierres weitere Genesung unternimmt. Obwohl hier sogar der Butler Kiem (Peter Mosbacher) um sein Wohlergehen besorgt ist, wird Pierre den Eindruck nicht los, in einem goldenen Käfig eingesperrt zu sein. Im ganzen Haus gibt es kein Telefon, Ausflüge in die nächste Stadt werden ihm höflich, aber bestimmt untersagt. In der Nacht wird Pierre von Alpträumen geplagt. Eine Geisterstimme suggeriert ihm, dass er sich umbringen soll. Als Pierre beim Rundgang durch die Villa nur durch Zufall einem tödlichen Sturz durch eine Falltür entgeht, beginnt er zu ahnen, dass er Spielstein in einer heimtückischen Intrige geworden ist.

„Mit teuflischen Grüßen" ist der letzte Spielfilm von Altmeister Julien Duvivier („Pépé Le Moko - Im Dunkel von Algier", „Don Camillo und Peppone"). Der kühl und elegante Psychothriller versetzt den Zuschauer mit einem raffiniert eingefädelten Mordkomplott bis zuletzt in Spannung. In den Hauptrollen Senta Berger und Alain Delon, zu dessen 75. Geburtstag Das Erste im Anschluss einen weiteren Film zeigt: „Rette deine Haut, Killer", ein französischer Krimi, bei dem Delon auch für die Regie verantwortlich zeichnet.


Personen:
Georges Campo / Pierre Lagrange - Alain Delon
Christiane Campo - Senta Berger
Dr. Frederic Launay - Sergio Fantoni
Kiem - Peter Mosbacher
Arzt - Albert Augler
Krankenschwester - Renate Birgo
und andere

Musik: François de Roubaix
Kamera: Henri Decae
Buch: Julien Duvivier, Paul Gegauff und Jean Bolvary
Regie: Julien Duvivier

Starttermine:
22.12.1967 Frankreich Kinopremiere
11.08.1968 Italien Kinopremiere
20.08.1968 BRD Kinopremiere
07.10.1978 DDR Fernsehpremiere (DFF 1)
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Besetzung
Nr. Darsteller RollennameSynchronsprecher Bild InfoIMDb
1 Alain Delon Georges Campo / Pierre Lagrange
2 Senta Berger Christiane Campo
3 Sergio Fantoni Dr. Frederic Launay
4 Peter Mosbacher Kiem  
5 Albert Augler Arzt  
6 Renate Birgo Krankenschwester  
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Stab
Musik
François de Roubaix
Drehbuch
Julien Duvivier, Paul Gegauff, Jean Bolvary
Kamera
Henri Decae
Regie
Julien Duvivier
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