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Storie d'amore proibite (Il cavaliere e la zarina)
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Storie d'amore proibite (Il cavaliere e la zarina)
Storie d'amore proibite (Il cavaliere e la zarina); Le secret du Chevalier d'Eon
Mantel & Degenfilm - Italien - Frankreich 1959
Internationale Titel einblenden
Inhalt

RBB-Text (anlässlich der Fernsehausstrahlung am 22.01.2011):

Der Chevalier des Königs

Spielfilm Italien/Frankreich 1959 (Stori d'amore proibite) -
AbenteuerFilm / Tonformat stereo


Humorvolle Mantel-und-Degen-Geschichte, inspiriert von der schillernden Lebensgeschichte des Chevalier d'Eon, der fast fünf Jahrzehnte seines 81-jährigen Lebens als Mann und die restlichen Jahre als Frau verbrachte.

Burgund, 1728. Nichts wünscht der grantige Comte d'Eon sich mehr, als dass die Frau seines Neffen Pascal nach sieben Töchtern endlich einen Jungen zur Welt bringt - seine einzige Hoffnung auf einen Erben und Stammhalter. Doch auch das achte Kind ist ein Mädchen, und so greift Pascal zu einer Notlüge und gibt die kleine Geneviève kurz entschlossen als "Charles" aus - schließlich hängt auch seine eigene Erbschaft davon ab, seinem Onkel einen Sohn zu präsentieren. Und da der Comte ohnehin nicht mehr lange zu leben hat, so Pascals Hoffnung, müsse man die Maskerade sicher nicht allzu lange aufrechterhalten. Doch weit gefehlt: 20 Jahre später ist der herrische Alte noch immer wohlauf. Geneviève hat sich inzwischen daran gewöhnt, "Charles" zu spielen. Daher macht es ihr auch nichts aus, als ihr Onkel sie zu einem Dragoner-Regiment schickt. Fluchend, fechtend und trinkfest steht sie zwischen den raubeinigen Soldaten ihren Mann. Durch die Vermittlung einer schönen Comtesse wird "Charles" von König Ludwig XV. und der Marquise Pompadour eines Tages für eine staatstragende Mission auserkoren: "Er" soll nach Petersburg reisen, um bei der Zarin Elisabeth den anstehenden Pakt Russlands mit Preußen zu sabotieren. Und weil Elisabeth angeblich nur Frauen in ihrer Nähe duldet, soll der zierliche "Charles" sich als Frau verkleiden. Gemeinsam mit dem Dragoner Bernard macht "er" sich als "Comtesse de Beaumont" auf den Weg ins eisige Russland. Allerdings verläuft die Mission nicht ganz wie geplant: Erst kommt Bernard hinter "Charles"' Geheimnis und verliebt sich in die hübsche Dragonerin. Und in Petersburg erfährt die Zarin durch eine Intrige der Preußen, dass es sich bei der Comtesse in Wahrheit um einen verkleideten Mann handelt. Sie lässt "Charles" zwar verhaften - allerdings nur, weil der schöne Jüngling erst recht das Interesse der einsamen Herrscherin weckt. Mit dieser Wendung geht für Charles/Geneviève das Versteckspiel natürlich erst richtig los.

Inspiriert von der schillernden Lebensgeschichte des Chevalier d'Eon, der fast fünf Jahrzehnte seines 81-jährigen Lebens als Mann und die restlichen Jahre als Frau verbrachte, erzählt "Der Chevalier des Königs" eine humorvolle Mantel-und-Degen-Geschichte. In den Hauptrollen überzeugen Andrée Debar ("Hafen des Verlangens"), Isa Miranda ("Die Mauern von Malapaga") und Gabriele Ferzetti, der vor allem durch seine Rolle als Eisenbahnbaron in "Spiel mir das Lied vom Tod" bekannt wurde.


Bernard de Turquet: Gabriele Ferzetti
Genevieve d'Eon / Charles: Andrée Debar
Zarin Elisabeth von Russland: Isa Miranda
Comtesse de Monval: Dany Robin
Baron Dextroff: Bernard Blier
Ludwig XV.: Jean Desailly
Marquise de Pompadour: Simone Valere

Drehbuch: Cecil Saint-Laurent, Alessandro Blasetti, Ennio De Concini
Musik: Joseph Kosma, Carlo Rustichelli
Kamera: Henri Alekan, Marcel Grignon
Regie: Jaqueline Audry

Starttermine:
24.09.1959 Italien Kinopremiere
06.01.1960 Frankreich Kinopremiere (Paris)
16.04.1960 BRD Kinopremiere
22.06.1985 DDR Fernsehpremiere (DFF 2)
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Besetzung
Nr. Darsteller RollennameSynchronsprecher Bild InfoIMDb
1 Gabriele Ferzetti Bernard de Turquet
2 Andrée Debar Genevieve d'Eon / Charles
3 Isa Miranda Zarin Elisabeth von Russland
4 Dany Robin Comtesse de Monval
5 Bernard Blier I: il barone d'Exter
D: Baron Dextroff
6 Fausto Tozzi
7 Alberto Farnese
8 Giulia Rubini
9 Gianni Rizzo
10 Catherine Zago   
11 Andrea Esterhazy
12 Francoise Fabian
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Stab
Musik
Joseph Kosma, Carlo Rustichelli
Kamera
Henri Alekan, Marcel Grignon, Silvano Ippoliti (Operatori alla macchina), Riccardo Pallottini (Operatori alla macchina)
Schnitt
Dolores Tamburini, Yvonne Martin
Regie
Jacqueline Audry
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