Das unglaubliche G-Theaterstück

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pluto
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Das unglaubliche G-Theaterstück

Beitrag von pluto » Sa 5. Nov 2016, 09:27

Ich fange einfach mal mit der ersten brennenden (und mehrteiligen) Frage an.
Es geht um das bekannte Theaterstück mit G.
Bei den mir zugänglichen Unterlagen wird die Erstausstrahlung mit 02.07.1968 angegeben im Zuge der Sendung "Darf ich mal reinkommen"
Jetzt die Fragen: Wann wurde das Stück tatsächlich geschrieben, wurde es früher schon mal irgendwo gesendet oder auf der Bühne gespielt? Was diente als Vorlage? Gibt es irgendwelche weiteren Hintergrundinfos darüber?

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ny182
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Re: Das unglaubliche G-Theaterstück

Beitrag von ny182 » Sa 5. Nov 2016, 17:45

Jetzt überfordere mich doch nicht gleich am Anfang mit solchen Fragen! :) Darf ich vielleicht erstmal die Filme und die Medien eintragen? ;)

Ich habe keine Ahnung, wann und wo der G-Sketch seinen Ursprung hatte. Der Sketch war Teil der Conférencen, die sich in den 50ern und 60ern äußerster Beliebtheit erfreuten, aber nichts mit den Programmen heutiger Komiker und Kabarettisten gemeinsam haben. Bei diesen 'Bunten Abenden' traten Musiker und Kabarettisten gleichermaßen auf. Die Sketche wurden teilweise von mehreren bekannten Stars aufgeführt, so auch der G-Sketch.

Als Theaterstück würde ich den Sketch nicht bezeichnen. Er geht ja insgesamt nur ca. fünf Minuten.

Meinst du mit Erstausstrahlung die Uraufführung? Oder nur eine erhaltene Aufzeichnung, selbigen Datums? Juli 1968 kommt mir nämlich fast ein bisschen spät vor. Ich könnte mir vorstellen, dass das Stück schon länger im Repertoire von Heinz Erhardt war. Wie gesagt, ich weiß es aber leider zurzeit nicht.

Ich kann nur versprechen, dass ich mich irgendwann auch um diese Informationen intensiver werde kümmern können. 8-)

pluto
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Re: Das unglaubliche G-Theaterstück

Beitrag von pluto » So 6. Nov 2016, 08:46

Ja, danke. Es interessiert mich ja erst seit dem Zeitpunkt, wo im Internet mindestens drei verschiedene Personen als einziger Erfinder des G-Sketches genannt werden. Das komische ist nur, zuzutrauen wäre es jedem, aber vermutlich war es nur einer. Und so etwas bohrt dann irgendwie in meinem Inneren. Vielleicht stolpere ich auch mal über weitere Details.

Gut, Filme eintragen ist wichtig, da bin ich auch schon auf einige Details neugierig. Wenn ich daran denke, dass ich ein ähnliches Projekt vor Jahren mal mit Stan/Ollie machen wollte, bin da aber dann vor Beginn noch verzweifelt. Gleich bei einem meiner absoluten Lieblingsfilmen: In der ersten Szene rund 40 Nebendarsteller - drei spätere Szenen mit jeweils 20 bis 30 Nebendarstellern (oder Statisten) und zwischendurch mal eine Außenaufnahme mit rund 2000 Mitwirkenden - das war mir dann doch zu viel. :mrgreen:

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