Re: Neuer Hill-Western: Trinity, the Nun and the Gun
Verfasst: Fr 12. Dez 2025, 12:58
Eine Kinoproduktion wäre mir bei dem Projekt natürlich auch am liebsten. Aber in der heutigen Zeit ist es einfach unglaublich schwierig, jenseits immens hoher Holylwoodbudgets noch Filme ins Kino zu bekommen. Gefühlt gibt es ja auch immer weniger deutsche Profuktionen, die noch für den Kinomarkt produziert werden. Und die "Halbwertszeit" eines Kinofilms, selbst von Hollywoodproduktionen, wird ja immer kürzer. Nicht selten läuft ein Film nur noch kanpp einen Monat im Kino und nach 2 bis 3 Monaten sind selbst die Hollywoodblockbuster schon bei den Streaming Diensten verfügbar.
Ich finde diese Entwicklung auch nicht schön. Zum geplanten Trinity Filmprojekt scheint der Streamingmarkt da sicher die naheliegendste Lösung, vielleicht erreicht er so sogar noch ein viel größeres Publikum.
Vielleicht wird es es ja trotzdem noch eine kleine einmalige Filmpermiere in einem Kino geben, bevor der Film dann beim Streaming oder TV landet, das ist ja bei Thorwarth-Filmen nicht unüblich. Zu wünschen wäre dem Projekt, Peter Thorwarth und Terence. Wann hat man schon die Gelegenheit mit so einer Legende wie Terence zu drehen?!
Im UCI Kino Bochum läuft übrigens "Bang Boom Bang" seit 1999 fast ununterbrochen, einfach weil es Ruhrgebiets-Kult ist.
Auch Filme fürs Streaming können im übrigen gute Qualität haben, da gibts ja auch ein paar Beispiele, z. B. "The Irishman" von 2019. Budgetmäßig ist Filmdreh einfach schwierig, das hatte Terence ja bei "Mein Name ist Somebody" schonmal angemerkt. Das "Kanu des Manitu" hatte übrigens ein Budget zwischen 13 und 18 Millionen Euro, also ein bisschen was kostet es Stoffe auf die Leinwand zu bekommen...
Ich finde diese Entwicklung auch nicht schön. Zum geplanten Trinity Filmprojekt scheint der Streamingmarkt da sicher die naheliegendste Lösung, vielleicht erreicht er so sogar noch ein viel größeres Publikum.
Vielleicht wird es es ja trotzdem noch eine kleine einmalige Filmpermiere in einem Kino geben, bevor der Film dann beim Streaming oder TV landet, das ist ja bei Thorwarth-Filmen nicht unüblich. Zu wünschen wäre dem Projekt, Peter Thorwarth und Terence. Wann hat man schon die Gelegenheit mit so einer Legende wie Terence zu drehen?!
Im UCI Kino Bochum läuft übrigens "Bang Boom Bang" seit 1999 fast ununterbrochen, einfach weil es Ruhrgebiets-Kult ist.
Auch Filme fürs Streaming können im übrigen gute Qualität haben, da gibts ja auch ein paar Beispiele, z. B. "The Irishman" von 2019. Budgetmäßig ist Filmdreh einfach schwierig, das hatte Terence ja bei "Mein Name ist Somebody" schonmal angemerkt. Das "Kanu des Manitu" hatte übrigens ein Budget zwischen 13 und 18 Millionen Euro, also ein bisschen was kostet es Stoffe auf die Leinwand zu bekommen...